Madeira im Mai 2015

Eigentlich hatte ich ja meine Lieblingsinsel gefunden. La Palma hatte es mir echt angetan. Ich glaube aber, meine persönliche Inselrangliste hat einen neuen Spitzenreiter. Was für ein Erlebnis!

Das Ziel für unseren Mai-Urlaub war eigentlich relativ schnell gefunden. Wir wollten Wandern und ich, wenn es irgendwie geht, gerne tauchen. Dass das nichts wurde, hat nichts mit meinem fortgeschrittenen Alter zu tun, sondern einzig und allein mit diesem wunderschönen Fleckchen Erde, für das wir uns entschieden haben: Madeira!

7. Mai, Düsseldorf, das boarding beginnt spät, aber wir kommen relativ pünktlich um 13:30 Uhr los und landen gut 4:20 Stunden später gut gelaunt in Funchal. So zumindest laut Flugplan. Da lautet der Ankunftsort FNC, aber eigentlich landen wir in Santa Cruz. Aber das ist eine Randnotiz 🙂

Wetter? Warm, sehr warm. Der erste Weg führte uns zum Mietwagenverleiher Rodavante. Gefunden habe ich den regionalen Anbieter tatsächlich über Check24.de. Alles klappte einwandfrei. Die Kaution wurde der Kreditkarte belastet und gegenüber des Flughafens konnten wir nach einem kurzen Weg unseren Peugeot 107 in Empfang nehmen. Kleiner Tipp am Rande: im www steht überall, dass man sich einen leistungsstärkeren Wagen leihen soll, da die Steigungen doch erheblich seien. Das mit den Steigungen stimmt, aber schnell fahren kann man eh nicht. Daher reicht auch ein Kleinwagen.

Vom Flughafen ging es westwärts nach Canico, Ziel Galoresort, Hotel ***Galomar. Nach gut 10 km waren wir schon da. Nach dem check-in waren wir schon leicht überrascht, dass die Dame mit uns das Hotel wieder verlassen hat und uns sagte, dass wir in der Casa da Oliveira untergebracht werden. Direkt neben dem Hotel war dieses Schild:

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Was erwartet uns da? Wir hatten doch nur ein Zimmer mit Meerblick gebucht. Aber kaum waren wir drin, stockte uns der Atem. Keine Ahnung, womit wir das verdient hatten, aber offensichtlich hatten wir es verdient. Ein Upgrade der Extraklasse!

Oliveira

Die im Netz gezeigten Fotos sind nicht geschönt. Von innen sieht es genau so aus: http://www.galoresort(dot)com

Nach einem kleinen Rundgang durch die Hotelanlage und einem sehr leckeren Essen in der hoteleigenen Pizzeria haben wir den ersten Abend erstmal gemütlich mit einer Flasche Rotwein auf dem eigenen Balkon ausklingen lassen. Foral Douro 2013, sehr fruchtig und mehr als lecker. Das wurde „unser“ Wein über die Woche.

8. Mai: Levade do Norte und Levada das Rabaças

Nun sollte es also losgehen. Wir hatten ja einen Wanderurlaub geplant. Aber zunächst gab es erstmal ein leckeres Frühstücksbuffet im angeschlossenen Hotel Ondemar. Eine großartige Auswahl erwartete uns da, wer da nichts gefunden hat, ist selber schuld. Anschließend gab es noch ganz in Ruhe einen Kaffee auf der Poolterasse mit Blick auf den sonnigen Atlantik. Das vermisse ich jetzt schon!

Apropos „ganz in Ruhe“: In der Vorbereitung des Urlaubs habe ich überall lesen dürfen, dass man zeitig mit den Wanderungen beginnen soll. Auch vor Ort war das erkennbar. Wenn wir um 9:00 Uhr zum frühstücken gingen, standen schon die ganzen Ausflugsbusse vor dem Hotel und es gab einen großen Andrang an Ausflugswilligen. Wir selber sind keinen Tag vor 10:30 Uhr los und das war auch gut so. Denn wenn wir an den verschiedenen Startpunkten unserer Wanderungen ankamen, waren die meisten schon wieder auf dem Rückweg und wir hatten sehr bald die unbeschreibliche Natur fast für uns alleine. Also ein Tipp für alle, die Madeira mal besuchen wollen: tut euch die Ruhe an und genießt lieber mit euren Lieben noch einen Kaffee in der Morgensonne!

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Zur Planung unserer Wanderungen hatte Martina von einer Freundin umfangreiche Infos mit Beschreibung der Strecke und Angaben zur Länge und Schwierigkeitsgrad. Gleiches findet man im Netz unter madeira-tipps.de. Eine wirklich tolle Seite, auf der man alles Wesentliche findet. Sogar Informationen über gesperrte Straßen. Ich meine, ein Muss für alle Madeira-Entdecker.

Wir hatten uns als Einstieg eine leichte Tour ausgesucht. 6,5 km vom Encumeada-Pass zum Folhadal. Dass das so noch nichts wird, wussten wir da noch nicht. Die km-Angaben sind übrigens immer Hin- und Rückweg. Es gibt dort keine Rundwanderwege und man muss den gleichen Weg an der Levada entlang wieder zurück. Das macht aber nichts. Man hat meistens einen ganz neuen Ausblick. Geht man auf dem Hinweg meistens in die Berge, so hat man auf dem Rückweg oftmals das Meer im Blick.

Zurück zum Encumeada-Pass. Schon die Hinfahrt war ein Erlebnis. Auf der Südseite der Insel gibt es eine Autobahn. Auf der kommt man durch unzählige Tunne, bergauf und bergab, relativ zügig voran. Irgendwann geht es dann aber steil bergauf ins Inselinnere.

Zum Encumeada-Pass

Oben angekommen war alles voll mit Ausflugsbussen. Aber wie schon beschrieben, sammelten die ihre Gäste schon wieder ein und waren auf dem Rückweg. Sehr gut!

Nach kurzer Suche fanden wir den Start der Levada-Wanderung direkt gegenüber der Bar Encumeada.

An der Bar Encumeada

Es konnte losgehen. Wir waren schon ganz kribbelig, weil wir keine Ahnung hatten, was uns erwarten würde. Mit jedem Schritt stieg aber unsere Begeisterung. Wie schon in den anderen Berichten geschrieben, geben die zahlreichen Bilder die Eindrücke nur unzureichend wider.

Es ging immer an der Levada lang. Mal war der Weg breiter, mal musste nur die Levadamauer reichen. Es dauerte auch nicht lange, da lag der erste Tunnel vor uns. Selbstverständlich waren wir vorbereitet! Selbstverständlich hatte ich Taschenlampen mit! Was ich jedoch nicht bedacht hatte: das war nur Kinderspielzeug! Diese Tunnel sind echt dunkel und mit den Lämpchen, die wir hatten, sahen wir die Hand vor Augen nicht, geschweige denn den Boden, auf dem wir liefen. Eine Abtrennung zur Levada gab es nämlich nicht. Wir hätten auch jeder ein Teelicht nehmen können, das wäre der gleiche Nutzen gewesen.

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Nach ca. 2 km kamen wir an einen Abzweig. Rechts ging es in den nächsten Tunnel zum Wasserfall. Wir haben es versucht. Wirklich! Aber nach 20 oder 30 Metern haben wir den Rückzug angetreten. Wir sahen nichts und die Levada floss direkt neben uns, ohne Abgrenzung. Es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis wir dringelegen hätten. Das wollten wir uns dann doch ersparen und sind den Weg geradeaus weiter, der Levada das Rabaças folgend. Die Vegetation wurde spärlicher und nach einer Stunde machten wir kehrt, um nach rd. 10 km wieder an der Bar Encumeada anzukommen. Das Belohnungsbier war sehr lecker 🙂

Levada das Rabaças und Levada do Norte

9. Mai: Levada Ribeira da Janela

Die erste Amtshandlung war das örtliche Einkaufszentrum in Canico, Taschenlampen kaufen! Danach waren wir gerüstet.

Es ging in den äußerten Nordwesten der Insel. Über Porto Moniz nach Lamaceiros. Zitat aus unseren Infozetteln: „Eine Überdosis Natur und Landschaft. Auf breitem Weg an der Levada entlang in die grüne Hölle.“ Das sollte nicht übertrieben sein. Aber der Reihe nach.

Am Ende der Levada war neben der üblichen kleinen Bar ein großer Grillplatz angelegt. Das haben wir an vielen Orten so gesehen. Viele Madeirer nutzen diese Plätze für einen Familienausflug am Wochenende. Auch hier war richtig was los. Das war schön anzusehen.

Einmal um die Ecke und schon haben wir den Start gefunden.

Levada do Central da Ribeira da Janela

Bereits nach wenigen Metern fühlten wir uns wie in den Tropen. Aus dem Tal wehte ein feuchtwarmer Wind nach oben und die Vegetation wurde immer dichter.

Levada do Central da Ribeira da Janela

Levada do Central da Ribeira da Janela2

Nach einem weiteren Tunnel waren wir auf einmal in einer anderen Welt. Schaut euch das Video an:

Wasserfall

Wasserfall2

Atemlos!

Wir wanderten noch ein wenig weiter und machten an einem Levadahaus eine kleine Rast, bevor es auf dem gleichen Weg wieder zurück ging.

Rast

10. Mai: Levada do Rei

Nach dem gestrigen Tag war die Messlatte für die weiteren Wanderungen natürlich schon sehr hoch. Aber auch heute hatten wir uns eine wunderschöne Strecke ausgesucht. Wieder ging es auf die Nordseite, via Santa Cruz und Machico nach Sao Jorge. Ziel war das UNESCO Weltnaturerbe Ribeiro Bonito, die Quelle der Levada do Rei. Mit insgesamt 10 km eine entpannte Tour.

Levada do Rei

Zunächst ging es an einer Wasseraufbereitungsanlage vorbei zum Ende der Levada.

Ende Levada do Rei

Und wieder ging es hinein in den Urwald…

Levada do Rei2

…wieder durch Tunnel, an Abgründen lang…

Levada do Rei3

und natürlich wieder durch Wasserfälle.

Levada do Rei4

Auf dem Hinweg habe ich es ja noch ganz mutig ohne Regenjacke gewagt. Aber das Wasser ist kalt, sehr kalt! Auf dem Rückweg habe ich es dann vernünftiger Weise Martina nachgemacht und mir die Jacke angezogen 😀

Nach 5 km waren wir dann am Ribeiro Bonito. Hier hat jemand mir der Feststellung als Weltnaturerbe aber mal völlig Recht gehabt!

Auf der Rückfahrt haben wir noch einen Halt in Santana eingelegt. Der Parque Temático de Madeira war uns allerdings zu teuer. In Santana selber ist neben der Kirche eine Art Freilichtmuseum aufgebaut, in dem man sich die historischen Casas de Colmo ansehen kann.

Santana

Ansonsten war der Ort recht unspektakulär. Vielleicht mit Ausnahme eines Papageis vor einem Hotel, der jeden lautstark mit „Olá“ begrüßt, sich totlacht, wenn man antwortet und dir ein noch lautstarkes „Goodbye“ nachruft, wenn du dich vom Käfig wegbewegst 😀

Auf dem Rückweg haben wir uns für die Strecke über die Berge entschieden, vorbei an den höchsten Bergen Madeiras, die wir später noch kennenlernen sollten.

Rückweg

11. Mai: Funchal mit Jardim Botánico und Monte

Nach der Überdosis Natur brauchten wir heute mal Abwechslung. Was lag da also näher, als uns mal die Hauptstadt Funchal anzusehen.

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Vorbeigefahren sind wir ja schon ein paar Mal, heute bogen wir also von der Autobahn mal ab. Oberhalb der Stadt liegt der Jardim Botânico und genau da wollten wir starten.

Auf verschiedenen Terassen findet man dort hübsch angelegte Beete und weiter unten auch zahlreiche Volieren mit exotischen Vögeln, ein schöner Ort.

Jardim Botanico

Anschließend ging es zum Stadtbummel runter zum Hafen. Ein Parkhaus war schnell gefunden und wir konnten auf Entdeckungsreise gehen. Schnell war zu merken, dass 2 britische Kreuzfahrtschiffe im Hafen lagen. Die Klientel dieser Schiffe hatte schon ein gewisses Alter und war auch sehr leicht zu erkennen. Es wehte ein Hauch Kolonialenglands durch Funchals Gassen 😉

In der Altstadt im westlichen Teil reihte sich ein Restaurant an das andere und jedes hatte seinen eigenen Touristenfänger vor der Tür. Man kam nicht an einem vorbei, ohne aufgefordert zu werden, einen Blick in die Menükarte zu werfen. Immer freundlich, aber doch irgendwie lästig. Allerdings bekamen wir schon Hunger bei all dem leckeren Angebot und wir entschieden uns für ein kleines Restaurant unterhalb der Seilbahn nach Monte. Lecker war es!

Rua da Santa Maria

Gut gestärkt ging es dann mit der Seilbahn hoch nach Monte. Da merkten wir zum ersten Mal, dass wir uns auf touristischen Pfaden bewegten. 10,00 € pro Person für die einfache Fahrt ist schon happig. Aber es lohnt sich.

Monte1

Oben angekommen haben wir nur einen kleinen Rundgang gemacht….

Monte2

… bevor wir uns Richtung der Abfahrtstelle der „Carros de cesto“ aufmachten. Diese außergewöhnliche Korbschlittenfahrt geht ohne Schnee und zwischen parkenden Autos vonstatten und soll weltweit einzigartig sein. Die weißgekleideten Schlittenlenker laufen die gut 2 km neben dem Schlitten her und bremsen und lenken den Schlitten mit sehr dicken Gummisohlen.

Monte3

Natürlich haben wir das auch gemacht. Es war ein Riesenspaß und viel zu schnell am Ende. Natürlich standen an der Endstation wieder reichlich Taxis und warteten auf Fahrgäste für den restlichen Rückweg runter ins Zentrum von Funchal. Wir haben uns wieder auf die eigenen Beine verlassen und sind durch kleine Gassen bis zum Hafen zurück gelaufen.

Funchal

Nachdem wir uns noch in einem der zahllosen Cafés ein Gläschen gegönnt haben, ging es dann wieder zurück nach Canico.

12. Mai: Vom Pico Arieiro zum Pico Ruivo

Da haben wir uns ja was vorgenommen! Beschrieben wird diese Wandertour als „Königsetappe“ und „Alles andere als ein erholsamer Spaziergang ist diese Tour über die drei der höchsten Gipfel Madeiras: Pico Arieiro-Torres-Ruivo.“ und das ist nicht übertrieben.

Los ging es wieder Richtung Inselmitte auf den 1.810 Meter hohen Pico Arieiro. Oben bot sich wieder das schon gewohnte Bild: die Busse verließen den Parkplatz. Also Wanderstiefel an und auf. Mit gut 11 km eigentlich für uns ein Spaziergang, aber da waren ja noch die Höhenmeter….

Pico do Arieiro

Die Strecke bot 2 Alternativen. Die schwierige um einen Berg herum oder die einfache durch mehrere Tunnel hindurch. Für letztere haben wir uns entschieden und das war auch gut so.

Bis zu dieser Gabelung ging es rund 2 km nur bergab. Das allerdings 300 Höhenmeter und ich ahnte schon da, was das für unseren Rückweg bedeuten würde. Aber der Ausblick entschädigte wieder für alles.

Picos

Picos2

Nach gut 3 Stunden hatten wir Madeiras einzige Berghütte erklommen.

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Es war ein wahres Auf und Ab und schon bis hier hin sehr anstrengend. Die Pause tat aber sehr gut. Trotzdem spare ich mir hier Bilder vom Rückweg. Für den haben wir fast 4 Stunden benötigt. Gemeinsam mit einigen anderen Wanderern, die mal uns überholten oder wir dann wieder sie, waren zahllose Pausen notwendig, bis wir schließlich völlig erschöpft aber rundum begeistert von dieser tollen Landschaft wieder an unserem Auto ankamen.

13. Mai: Levada do 25 Fontes

Nach dem gestrigen Tag war erstmal faulenzen angesagt. Den ganzen Vormittag haben wir in „unserem“ Garten auf den Liegen in der Sonne gedöst. Letztendlich haben wir uns dann aber doch noch aufgerafft und uns eine kurze Levadawanderung ausgesucht. Laut Beschreibung ein „Muss“ eines jeden Madeirabesuchs. Soviel vorab: Stimmt!

Von der Hochebene Paul da Serra geht es los. Zunächst wieder 2 km nur bergab nach Rabacal. Hier fuhr den ganzen Tag ein Kleinbus hin und her, weil es doch recht steil war. Aber bergab haben wir unseren Beinen noch zugetraut und sind mutig losmarschiert.

Fontes

Unten angekommen ging es auf den schon bekannten Levadawegen gemütlich zu den 25 Quellen.

Fontes2

Am Ziel angekommen, stockte uns wieder der Atem. Aus 25 unsichtbaren Quellen stürzten 25 kleine Wasserfälle in einen kleinen See. Ein Ort zum träumen….

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Wir sind einige Zeit da geblieben, bevor wir uns wieder auf den kurzen Rückweg machten. Um den Anstieg zu vermeiden, haben wir dann doch den Bus genommen 😉

14. Mai: Tag des Abschieds

So schnell geht eine wunderbare Woche zu Ende. Wir hatten eine traumhafte Zeit. Angefangen von dem unerwarteten upgrade der Unterkunft, über tolle und preiswerte Restaurants, bis hin zu den sehr netten und freundlichen Menschen auf Madeira. Aber über allem stand diese wunderbare Natur. Alle Worte, die man über Madeira lesen kann, geben nur unzureichend wider, wie schön es dort ist. Wir waren sicher nicht zum letzten Mal dort.

Den Tag haben wir noch am hoteleigenen „Strand“ an der Tauchbasis verbracht, die ich entgegen meiner Pläne nicht besucht habe. Ich hätte einen Tag in der Natur streichen müssen und das wollte ich nicht.

Um 17:40 Uhr startete pünktlich unser Condor-Flieger und brachte uns sicher wieder nach Düsseldorf.

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