Friesland, Overijssel, Drenthe – Auf der Turfroute 2015

Turfroute die Zweite!

Turfroute

Ich muss zu meiner Schande feststellen, dass ich von der ersten Befahrung dieser traumhaft schönen Strecke im Sommer 2013 keinen Bericht geschrieben habe. Asche über mein Haupt! Damals war ich mit meiner jüngsten allein unterwegs. Diesmal waren wir zu viert. Deshalb haben wir diesmal auch ein größeres Schiff benötigt. Unsere Wahl viel auf Yachtcharter Wetterwille in Terherne. Dort stand pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt die „Antares“ für uns bereit. Die Aquanaut 1000 bot alles, was wir brauchten: 2 Schlafkabinen, viel Stauraum, reichlich Platz für die abendlichen Spiele und, ganz wichtig, ein Außensteuerstand für den Skipper 🙂

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Über die Fahrt von Soest nach Terherne nur ein Wort: Mistwetter! Aber trotz Staus kamen wir pünktlich im Hafen an und konnten sofort unser Hab und Gut verstauen. Nach einer kurzen Einweisung in die technischen Besonderheiten des Schiffs konnte es auch sofort losgehen. Erstes Ziel: Heerenveen. Nur 14 km Fahrt, schöner Liegeplatz mitten in der Stadt im Kolk und ein von allen geliebtes Pannenkoekenschip vis à vis. Allerdings war das Wetter weiter miserabel. Immer mal wieder ein Schauer (meistens, wenn die Crew zum Anlegen raus musste 😉 ) und ständig richtig ekliger Wind aus WestNordWest, der mir so ziemlich JEDES Anlegemanöver torpedierte. Die erste Kostprobe bekam ich schon an der Deelsbrug, einer Eisenbahndrehbrücke um mit einem Boot unserer Höhe nach Heerenveen zu kommen. Ich habe die Versuche, an den Steiger mit dem Anmeldeknopf zu kommen nicht gezählt, aber entweder kam ich nicht nah genug an die Dalben oder die Crew schaffte es bei dem Wind nicht, das Seil festzumachen. Irgendwann hatte der gute Geist an der Videokamera wohl ein Einsehen und stellte die Ampel auf rot/grün. Eine netter Mensch!

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Das Wetter blieb einfach schlecht. Aber wir kamen gut im Kolk an, die Brücken wurden ohne nennenswerte Wartezeiten bedient und die Pannenkoeken waren auch ausgesprochen lecker.

Das nächste Tagesziel war Ossenzijl. Leider kam hier der Nachteil von unserem Schiff zum tragen. Die kürzeste Verbindung hatte 3 feste Brücken mit einer Höhe von 2,65m. Wir hatten die Höhe vom Vercharterer nochmal messen lassen und der kam auf 2,60m ohne Cabrioverdeck und mit gelegtem Mast und Windschutzscheiben, bei dem Wetter hatten wir aber keine Lust, diese Umbauten vorzunehmen. Also ging es erstmal die Hearresleat zurück, wieder durch unsere Lieblingseisenbahnbrücke, die aber diesmal schon für uns geöffnet wurde, und den Nieuwe Heerenveense Kanaal wieder zurück. Ein Umweg von rund 2 Stunden aber der Weg ist das Ziel!

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Das Wetter änderte sich zunächst wendig. Aus Skippersicht ließen die Schauer etwas nach, was die Crew naturgemäß ander sah. Immer wenn sie raus mussten, wurden sie nass. Zumindest der Wind hielt uns die Treue.

Nächstes Zwischenziel war die Linthorst Homansluis an der Grenze der Provinzen Friesland und Overijssel. Ein bekanntes Nadelöhr und beim letzten Mal musste wir auch sehr lange anstehen, bis wir einfahren konnten. Aber hier kam uns das Wetter mal zu Nutze. Es waren kaum Boote unterwegs und vor uns warteten nur 3 Boote. Wir konnten sofort einfahren. Einen wirklichen Schleusungsvorgang konnte ich auch diesmal nicht feststellen. Laut Karte geht es zu Tal, merken konnten wird das nicht. Für 2 Crewmitglieder war das die erste Schleuse und bis wir alle Tipps gegeben hatten, ging das Schleusentor wieder auf. Aber es sollten noch genug Übungsobjekte kommen.

Kurz danach erreichten wir schon Ossenzijl.

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 Für die Nacht machten wir im Jachthafen ¨De Kluft¨ fest. Genau genommen versuchten wir es wieder zuerst, gegen den noch immer starken Wind an einer Kade anzulegen. Wieder ein Drama in mehreren Akten. Schließlich kam unsere Rettung in Gestalt des Hafenmeisters, der uns zu verstehen gab, dass der Platz reserviert sei. Was für ein Glück. Wir fuhren einfach weiter in den Hafen, suchten uns eine freie Box und ließen uns, als wir habweg drin waren, durch den Wind an den Steg in Lee drücken. Das muss von außen wie ein sehr gelungenes Manöver ausgesehen haben 🙂

Den Nachmittag genossen wir noch mit ein wenig Schiffeschauen im Ort.

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Neuer Tag, altes Wetter. Auch heute wurden die Schauer zwar weniger, dafür blieb der Wind ekelig, wie er war.  Unser heutiges Ziel war Meppel und es gab 2 Möglichkeiten, dahin zu kommen. Entweder über Steenwijk und Giethoorn oder durch das Naturschutzgebiet ¨De Weerribben¨ via Kalenberg. Hier kam die Unerfahrenheit des Skippers deutlich zu Tage. Statt die bei dem starken Wind sichere Tour über den Steenwijk-Ossenzijl-Kanal zu wählen, dachte ich mir, so schlimm kann die Querung der Beulaker Wijde nicht werden und entschied mich für die Tour durch Kalenberg. Ein Fehler, wie ich später sehr deutlich zu spüren bekam!

Aber zunächst genossen wir die traumhaft schöne Gegend rund um De Weerribben und Kalenberg.

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Wir näherten uns der Beulaker Wijde. Das vor uns laufende Boot machte an dem letzten Marrekritte-Steg fest. Komisch, aber so schlimm kann es ja nicht sein, denn dieses Gefährt kam uns ja noch entgegen

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Aber wo immer der herkam, vom See nicht! Denn als wir auf die Beulaker Wijde kamen, waren wir weit und breit das einzige Boot. Nach einer Minute wusste ich warum!. Wind von Steuerbord-achtern, Wellen geschätze 50-80 cm hoch und Antares begann zu rollen. Glücklicherweise hat die Crew auf mich gehört und vorab alles, was nicht niet- und nagelfest war, gesichert. Denn was uns die nächsten 20-30 Minuten bevorstand, brauche ich nicht noch einmal. Ich habe zwar immer versucht, die Wellen auszusteuern, aber irgendwann musste ich ja mal wieder auf die Steuerbordseite des Fahrwassers zurück. Dann hatten wir die Wellen mit voller Wucht querab. Es soll Personen an Bord gegeben haben, die sich unter Deck sicherer fühlten. Absolut verständlich bei der Schaukelei.

Aber auch das hatten wir irgendwann überstanden und als wir den See überstanden haben, waren wir auch windgeschützt und konnten fahren, als wäre nie was gewesen. In der Beukerssluis konnte dann weiter geübt werden….

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…bevor es dann über das Meppeler Diep nach Meppel ging. Auch hier gab es wieder genug Übungsmöglichkeiten.

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In Meppel das schon gewohnte Winddrama. Sehr kleine und enge Boxen und viel zu viel Wind für den Skipper. Wir fuhren hin und wir fuhren her, mussten alle Versuche, irgendwo reinzukommen immer wieder abbrechen und am Ende rettete uns wieder der Hafenmeister. Wir sollten einfach durch die benachbarte Brücke fahren, da wären noch genug freie Plätze. Gesagt, getan! Viele freie Plätze war gnadenlos übertrieben, aber es gab einen Platz an der Kade, den wir auch recht sicher für uns entern konnten.

Zwar war der Liegeplatz direkt neben einem Getreidesilo nicht wirklich schön, dafür ist Meppel aber einen Besuch wert. Mitten in der Stadt wäre auch noch eine Schleuse gewesen, die in einen Stadthafen führte. Dieser war aber durch entsprechende Jachten belegt. Viel Wasser in dieser kleinen Stadt.

Am nächsten Tag ging es auf die Drentsche Hoofdvaart und die begann mit der Paradijssluis. Dieser Name ist wirklich verdient. Ein wunderschönes Fleckchen Erde. Allerdings besteht die Gefahr, dass ich das im nachfolgenden Bereicht noch öfter schreiben werde 😉

Man merkte aber schon jetzt, dass die Crew immer besser zusammenwuchs. Alle Manöver liefen mittlerweile, als hätten wir nie was anderes gemacht.

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Wie das auf diesen Strecken so üblich ist, fährt man den Tag über im Convoi mit den Booten, mit denen man sich in der ersten Schleuse trifft. Und wie das in Drenthe so üblich ist, ist von 12-13 Uhr Mittagspause, d.h. Doppelrot vor einer Brücke.

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Unser heutiges Ziel war Dieverbrug. Auf dem Weg dahin kam uns tatsächlich die ¨Flora¨ entgegen. Mit ihr waren wir die letzten 2 Jahre in Friesland unterwegs.

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Zu unserer Überraschung wurde in Dieverbrug erst im Juni ein neuer Jachthafen für 25 Boote im Unterwasser der Schleuse eingerichtet. Wir wollten aber im Oberwasser liegen. Dort ist es einfach schön.

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Nach einem gemütlichen Frühstück ging es am nächsten Tag entspannt weiter auf der Drentsche Hoofdvaart. Das Tagesziel hieß Appelscha und damit würde die Turfroute erreicht sein.

Schleuse folgte auf Schleuse. Mal mussten wir warten, mal konnten wir direkt einfahren.

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Wenn ich mir das untere Bild ansehe, ist wohl mal ein Wort zum Wetter nötig. Nein, es war kein Winter! Der Skipper und Fotograph rannte auch in T-shirt und kurzer Hose rum, was bei der Crew allerdings auch regelmäßig zu Kopfschütteln führte.

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Für einen 31. Juli war sicher noch Luft nach oben, aber es war ausreichend warm und vor allem nicht mehr windig (seit Meppel habe ich kein einziges Manöver mehr versaut. Alles klappte wie am Schnürchen 🙂 ). Der Wetterbericht versprach uns aber für die nächsten Tage Hochsommer und er sollte Recht behalten!

In Hoogersmilde, kurz vor dem Abzweig zur Damsluis und damit zur Turfroute, hat uns die Mittagspause der Brugmeester wieder erwischt. Doppelrot, allerdings erst, nachdem Martina mal fragte, warum denn aus dem Rot kein Rot-Grün werde 😉

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Die Zeit haben wir uns mit einem leckeren Eis vertrieben und 5 Minuten vor der Zeit ging es auch schon wieder weiter.

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An der Damsluis, einem von 3 Eintrittspunkten in die Trufroute mussten wir zunächsten warten, die Schleuse war unten. Denn während wir auf der Drentsche Hoofdvaart stetig zu Berg schleusten, hieß es nun wieder abwärts. Irgendwie müssen wir ja wieder auf unser Ausgangsniveau zurückkommen.

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Aber nachdem die Talfahrer vor uns die Schleuse verlassen haben, holte der Schleusenwärte extra für uns die Schleuse wieder zu Berg. Dies natürlich nicht, ohne ausgiebige Schwätzchen mit einem Nachbarn. Gut, dass wir es nicht eilig haben 😉 Dies sollte man auf dieser Strecke eh nicht haben.

Irgendwann konnten wir dann aber einlaufen und wurden ganz alleine geschleust. Der Eintritt in die Turfroute wird hier kassiert. 19 Euro mit denen alle Brücken- und Liegegebühren abgegolten sind. Wahrlich nicht zuviel!

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Bis Appelscha war es nun nicht mehr weit. Nur noch die eine oder andere Selbstbedienungsbrücke wartete auf uns.

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Aber wir hatten Glück. Mal hat uns ein Entgegenkommer die Brücke aufgelassen, so dass Martina und Pia nur zum Brücke schließen vom Boot mussten, mal standen Kinder bereit, die uns für einen kleinen Obulus die Arbeit abnahmen.

In Appelscha hatten wir das letzte mal das Problem, keinen freien Liegeplatz mehr zu bekommen. Das war diesmal anders und wir konnten uns direkt hinter der ersten Schleuse an den Steg legen.

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Am folgenden Tag kam der für mich persönlich schönste Abschnitt der Strecke: von Appelscha nach Gorredijk. Pünktlich um 9:30 Uhr standen an den ersten Selbstbedienungsbrücken die Kinder bereit, um uns auf die Reise zu schicken. Mit uns haben noch weitere Boote die Leinen losgeworfen und so fuhren wir als Convoi der ersten Schleuse entgegen. Mit uns an Position 3. Das sollte noch interessant werden, denn in die Schleusen passen nur 4 Boote unserer Größe und an der ersten bedeutete uns der Schleusenwärter, wir sollen das etwas kleinere Boot hinter uns vorlassen, die würden besser in die Nische der Schleuse passen.

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Doch der Skipper ignorierte wirklich jede Aufforderung des Schleusenwärters, sich steuerbord einzureihen. Also blieb uns nichts anderes über, als durch die nun noch kleinere Einfahrt (er hat es natürlich auch nicht für nötig gehalten, möglichst weit nach vorne zu ziehen, um uns etwas mehr Platz zu lassen!) in verbleibende Lücke zu steuern. Aber was soll ich sagen? Das war ein Manöver aus dem Lehrbuch. Ok, der vor uns liegende Skipper hat geholfen und die Vorleine angenommen, aber wahrscheinlich hatte er nur Angst, dass ich ihm in sein Boot fahre 😉 Über den Kollegen mit dem kleinen Boot kann ich mich jetzt noch aufregen. Bei der Ausfahrt hat er uns auch gleich wieder vorgewunken, damit er bloß bei der nächsten Schleuse wieder einfach anlegen kann. Wir sind dann aber auch immer freiwillig in die Niesche gefahren. Übung macht schließlich den Meister! Und ich war im Urlaub, da mag ich mich nicht unnötig ärgern.

Die Ortsdurchfahrt Oosterwolde habe ich mal versucht, auf Video festzuhalten, leider etwas verwackelt. Rechts hinter der Brücke haben wir damals übernachtet, als wir in Appelscha keinen Liegeplatz ergattern konnten.

Ortsdurchfahrt Oosterwolde

Weiter ging es im Convoi durch wirklich verwunschene Orte oder wie es mehrfach an Bord zu hören war: einfach idyllisch!

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Der aufmerksame Leser wird es nun schon entdeckt haben: es war mittlerweile Sommer und so warm, dass wir das Cabriodach abgebaut hatten. Zeit für Sonnenmilch und Hut.

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Selbst das Schleusen wurde zu einem kurzen Sonnenbad genutzt. Warum auch immer nur rumstehen, wenn es auch so geht?

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Nach gut 7 Stunden Fahrt, Schleusen und Selbstbedienungsbrücken halten halt auf, kam dann Gorredijk in Sicht. Kurz vor Feierabend der Brücken- und Schleusenwärter. Viel länger hatte es auch nicht dauern dürfen, dann hätten wir im Grünen übernachten dürfen.

In Gorredijk hatten wir wieder Glück und haben einen Platz direkt im Zentrum bekommen. Zwar nicht in der Nähe des Duschhauses (da machten sich welche so breit, dass an ein Anlegen nicht zu denken war. Ein Liegeplatz für das Schlauchboot ist ja auch wichtiger!), aber trotzdem Mitten im Ort.

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Am Sonntag war das Ende des Törns schon zu greifen. Da wir das Boot am Montag um spätestens 9:30 Uhr wieder in Terherne abgeben mussten, war das ganz in der Nähe liegende Akkrum unser Tagesziel.

Pünktlich zum Dienstbeginn wurden wir gefragt, ob wir weiter wollen. Die Gelegenheit haben wir genutzt und das Frühstück verschoben, um erstmal die Brücken und Schleusen in Gorredijk bedient zu bekommen. Dafür haben wir dann im Passantenhafen außerhalb von Gorredijk nochmal festgemacht.

Kurz danach verließen wir bei Uilesprong die Turfroute und über das Nieuwe Diep ging es Richtung Aldeboarn.

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Aldeboarn kannte ich noch vom letzten Mal. Eine sehr enge aber wunderschöne Ortsdurchfahrt im Einrichtungsverkehr. Wir kamen 15 Minuten zu früh an, es war noch Mittagspause. Aber wir konnten uns in eine freie Lücke an der Kade quetschen und dort in Ruhe abwarten, wie es weiter gehen würde.

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Weiter ging es über Nes nach Akkrum.

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In Akkrum haben wir diemal nicht im Stadthafen festmachen können. Dort war keine Box mehr frei. Also weiter in den großen Jachthafen ¨Tusken de Marren¨. Dort war noch genügend Platz für uns vorhanden. Ein schöner Hafen mit allem, was benötigt wird und sehr freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern.

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Am Montag Morgen hieß es dann Abschied nehmen.

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Es war eine wunderbare Woche. Auch das Wetter in der ersten Hälfte konnte die gute Stimmung an Bord nicht verhindern. Wir kommen garantiert wieder!

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Rund 160 km sind wir gefahren und haben nur 69 Liter Diesel verbraucht. Leider haben wir die reine Fahrzeit nicht festgehalten, aber ich gehe von gut 30 Stunden aus. Mit knapp über 2 Liter pro Stunde war der Verbrauch sehr gering. Das nächste Mal tanke ich doch vor der Rückgabe des Bootes. Mit 1,70€/Liter ist der Preis beim Vercharterer doch recht heftig.

16 Schleusen haben wir passiert und 87 Brücken wurden für uns oder von uns geklappt, gehoben und gedreht.

Karten an Bord waren die anwb-Waterkart B und C. Ich habe aus dem eigenen Bestand noch die Karte A für Groningen/Drenthe sowie den Törnführer Friesland von Manfred Fenzl mitgenommen. Gute Tipps gibt es auch auf den Seiten turfroute(Punkt)de oder turfroute(Punkt)nl. Damit war alles abgedeckt.

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